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1978-1990 Berufsoffizier (Überraschung!)

1990 Staatsexamen als Fachübersetzer Russisch im Zuge eines "postgradualen" Studiums an der Militärakademie für Kommandeure der Luftverteidigung der UdSSR in Kalinin (derzeit rückumbenannt in Tver');
Der dort  angestrebte Abschluß als "Diplom-Militärwissenschaftler" wurde vom Pfarrer Eppelmann in seiner Eigenschaft als Minister für Abrüstung und Verteidigung (???)  im September 1990 kurzfristig verhindert.
Nach einigen Querelen und vielen Briefwechseln habe ich 1993 für ein paar DM vom Sächsischen Kultusminsterium eine Urkunde erhalten, daß ich den Titel Diplomingenieur (FH) führen dürfe, ohne daß eine Fachrichtung spezifiziert wurde. Also bin ich seitdem wahrscheinlich "Diplomingenieur (FH) für Irgendwas"?

Auf meine Anfrage, warum eigentlich nur "FH", erhielt ich die Antwort, daß gegen den Entscheid einer Obersten Landesbehörde kein Widerspruch möglich sei ... !?

1990 Staatsexamen als Fachübersetzer Russisch im Zuge eines "postgradualen" Studiums an der Militärakademie für Kommandeure der Luftverteidigung der UdSSR in Kalinin (derzeit rückumbenannt in Tver');
Der dort  angestrebte Abschluß als "Diplom-Militärwissenschaftler" wurde vom Pfarrer Eppelmann in seiner Eigenschaft als Minister für Abrüstung und Verteidigung (???)  im September 1990 kurzfristig verhindert.
Nach einigen Querelen und vielen Briefwechseln habe ich 1993 für ein paar DM vom Sächsischen Kultusminsterium eine Urkunde erhalten, daß ich den Titel Diplomingenieur (FH) führen dürfe, ohne daß eine Fachrichtung spezifiziert wurde. Also bin ich seitdem wahrscheinlich "Diplomingenieur (FH) für Irgendwas"?

Auf meine Anfrage, warum eigentlich nur "FH", erhielt ich die Antwort, daß gegen den Entscheid einer Obersten Landesbehörde kein Widerspruch möglich sei ... !?

Seit 1991 als Ingenieur für Nachrichtentechnik  bei MATRA Communication Kölleda, AEG Mobile Communication Erfurt,  im BMA-Projekt "Marketing Ost" des RMU in Sömmerda, bei  Alcatel SEL respektive Alcatel-Lucent in Stuttgart, nscglobal in Frankfurt/M. und deutschlandweit unterwegs. Gegenwärtig als Freiberufler über mehrere Stufen für eine Telekommunikationsgesellschaft in Hamburg tätig;

2003 teilte noch ein Weltkonzern dem anderen mit, man könne bestimmte Aktionen derzeit nicht durchführen, weil Herr Küchenmeister gerade Urlaub hat.
Nach der Vereinigung (neudeutsch "Merger") mit dem größten "Mitbewerber" kam man 2007 anscheinend zu dem Schluß, dass die gesamte Arbeit der Abteilung Inbetriebnahme Übertragungstechnik überflüssig sei, wie die Technik wegen "Triple Play", DSL, VOIP  usw.  selbst ...
Aus arbeitsrechtlichen Gründen kein weiterer Kommentar! Wirkliche Fachleute können das auch so gebührend beurteilen. Inzwischen hat sich nach regelmäßiger Überlastung der Kapazitäten bei den Vorständen der größten Netzbetreiber herumgesprochen, daß Internet doch nicht aus der Steckdose kommt. Da kann es sich nur noch um Jahre handeln, bis das auch die Führungskräfte aller Hersteller zu verstehen beginnen. 

Als Ingenieur gilt der Grundsatz: "Es gibt nichts, was ein deutscher Offizier nicht kann!", aber spezialisiert bin ich  in den letzten Jahren auf die Telekommunikation gewesen. Leider kann man heute nicht mehr, wie vor 25 Jahren noch, alle Gebiete der  Elektrotechnik/Elektronik ausreichend beherrschen.

Lehren kann ich außer Nachrichtentechnik und  IT-Grundlagen auch Mathematik, Physik, Englisch, Russisch u. a. ... Außer einigen hundert Stunden Pädagogik an der Offiziershochschule und der Miltärakademie habe ich auch noch 1991 in Kassel einen Lehrgang "Ausbildung der Ausbilder" absolviert, der allerdings nicht mit einer Prüfung abgeschlossen werden konnte, da uns die IHK Kassel zu ungelernten Arbeitern erklärte ...

 
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